Die Frühjahrsvirämie

Das Enerigiemangelsyndrom tritt bei Koi meist nach dem Winter auf. Die Ursache dafür ist aber meist schon früher zu suchen.  Eine der häufigsten Ursachen ist das Teichmilieu und die falsche Ernährung der KOI.

Das Anheben der Wassertemperatur auf 20 Grad und ein Vitamin- und Energie haltiges Koiutter können zu einer Erholung beitragen.  In jedem Fall ist ein Fachtierarzt zu konsultieren.  Zur Überbrückung sollte in Absprache mit dem Fachtierarzt das Wasser aufgesalzen werden. Dies führt dazu, das der osmotische Druck des Wassers verringert wird.

Eine deutliche Erleichterung verschaffen Sie den Koi durch die Zugabe von KOI-HUMIN Konzentrat . So wir die Schleimhaut der Koi wieder geschützt und kann sich regenerieren. 

Um dieser schweren Erschöpfungskrankheit vorzubeugen, sollten Sie auf das richtige Koifutter wert legen.

Koi können Kohlenhydrate gut verdauen und verwerten. Dies gilt auch für sehr niedrige Wassertemperaturen unter 8°C. Ein frisches Wheatgerm-Futter mit geringem Protein- und Fettgehalt und hohen Vitamingehalten ist für Wassertemperaturen unter 10°C genau richtig.

Die Verdauung von Fetten erfordert einen hohen Energieeinsatz und kann im kalten Teich, besonders wenn die Sauerstoffwerte nicht optimal sind, sogar mehr Energie kosten, als sie dem Körper liefert. Im Frühling und Herbst können sie die Bildung der Fettreserven mit aufgefettetem Futter unterstützen. Der Fettgehalt des Futters muss insgesamt nicht über 8-10% liegen.

Proteine sind zwar hinsichtlich der Verdauung und Aufnahme in den Körper nicht so energieaufwändig wie Öle und Fette, sie sollten jedoch hauptsächlich für die Bildung von Muskulatur verwendet werden. Da Fische im Winter nur sehr langsam wachsen, ist es sinnlos, in der kalten Jahreszeit hohe Proteingehalte über 40% zu füttern.

Symptome der Erkankung EMS /  Frühjahrsvirämie

Ein Verdacht auf das Vorliegen des Energiemangelsyndroms (EMS) kann aufkommen, wenn einer oder mehrere Koi im Teich auf der Seite liegen und so aussehen, als wären sie schon tot. Sie können aber wegschwimmen, sobald man sie berührt. Die Schwimmbewegungen sind zunächst normal, dann gehen sie jedoch über in eine Dreh- oder Trudelbewegung und der Koi legt sich wieder am Boden auf die Seite.
Manche Koi sind deutlich aufgequollen, haben abstehende Schuppen und Glotzaugen. Andere liegen plötzlich und ohne Vorwarnung tot im Teich.

 

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